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Young & Restless. Restless Sounds präsentiert Musik aus dem Untergrund im Übel und Gefährlich. Date:14.04.2007
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Am 14. April 2007 um 24 Uhr im Übel & Gefährlich präsentiert Restless Sounds die dritte Edition der Partyreihe “Young & Restless”. Für 5 Euro zeigen Hamburger Newcomer und verblüffende Gastspieler ihre Definition von junger elektronischer Musik abseits vom Partymainstream. Das toughe Spektrum überrascht diesmal mit Frequenzen von Live-Techno bis Deep-House und spanischem Rave auf dem großen Floor. Es spielen:
Red Audix live (Pentagonik, Berlin)
Wolfgang Klette (Tanzschule Strandhaus)
Alex Wegner (Restless Sounds)
My-Kill (Restless Sounds)
105 VJs (Restless Sounds) Neben der musikalischen Bandbreite werden die erweiterten Sinne des Publikums geschärft. Die VJ-gesteuerte Projektionskunst bietet auch ekstatischsten Tänzern Platz für visuelle Eskapaden und ein junger Koch zaubert Mottobehaftetes vor Ort. Die Veranstalter verwirklichen damt ihre ganz eigene Vision eines tanzenden Sterns für eine Nacht im Hamburger Partytreiben. Die Einladung richtet sich an die Community für Liebhaber elektronischer Tanzmusik, neue Styles und Typen des Nachtlebens zu erleben und zwar mit weit mehr als Einheitsbrei.
Red Audix (live)Sadaaki Tamura and Sencer Seymen met each other in Berlin club scene in the year of 2004. Soon they started playing as a DJ unit in a several clubs, and in the year of 2006, began creating their own electronic dance music in the unit called "red audix". at the moment "red audix" plays liveset in Berlin's clubs.
Wolfgang KletteIn den 90ern fand er über das „Subway" und das „Stockwerk" in Karlsruhe zur Elektronischen Musik. Durch Cello und Basgitarre musikalisch vorbelastet, begann er 99 sich selbst an der Mischung zu versuchen. Ein anderthalbjähriger Englandaufenthalt mit den Clubs Hacienda (Manchester) und Cream (Liverpool) prägen und beeinflussen ihn dabei bis heute beim auflegen. Jedoch begann sein weg zunächst durchaus Technoid.
Erst 2002, durch die UNI nach Hamburg verschlagen, wurde sein Set auch minimaler. Heute liefert er, mit viel Herz und Spaß, ein elektronisches Allerlei - immer nach vorne – frei Tanze. Ob auf eigene Faust oder im Trio mit seinen Tanzschulenstrandhaus Komplitzen, Wolfgangs Mix verheisst stets eine rythmische Reise der ganz besonderen Art.
Alex Wegner1993 schlingert sich Alex Wegner zunächst durch die rasant gebrochenen Rhythmen von Breakbeat und Jungle. Bei dieser Geschwindigkeit ist das menschliche Gehör schnell versucht, die Zählzeiten in halbierter Geschwindigkeit zu hören. Alex zählt weiter und fängt nach seinen ersten Berührungen mit House und Techno 1995 selbst an, die Platten zu drehen.
Er entwickelt seinen ganz persönlichen Stil im genreübergreifenden Fluss aus minimaltechnoelectro und ist damit ganz nah dran am Zahn der Zeit. Den elektronischen Beatz verfallen, beweist er seine Vielfalt bereits 2002 als Resident beim Electric Thursday im Sommersalon auf der Reeperbahn und neben weiteren Auftritten in Hamburg (Phonodrome, Hafenklang, Waagenbau) und Bremen (Reclaim the Ship) begleitet er schließlich 2004 die Philips-Beach-FM-Tour durch diverse Bäder der Republik bis nach Wien.
Bevor ihm jetzt gleich jemand einen Antrag in einem Flugzeug über dem Festivalgelände der Fusion machen möchte – auch das hat er letztes Jahr bereits selbst erledigt und ist privat nicht mehr zu haben. Musikalisch können wir von ihm nie genug bekommen!
My-KillMusik und Mode gehören für My-Kill unverkennbar zusammen, aber er will mehr - er will mitmischen! Bereits mit 14 Jahren hört er nicht nur Rap und HipHop, sondern scratcht an Turntables und DJ-Mixer. Als ab 1990 Techno durchs Land donnert, entwickelt sich sein Stil über progressive Goa Drum Sets zum Dub House. Damit spielt er sich nicht nur in die berüchtigten Höhlen der Baluga Bar in Hamburg, sondern bläst auch als Resident im Café Quer den wochenendlichen Tanzbefehl.
Der gelernte Fotograf My-Kill verdient sich im neuen Jahrtausend Synthesizer, Sequenzer und andere Sporen und entfaltet experimentell seine soundästhetischen Fähigkeiten in galoppierenden Live-Sets.
„Eine Idee leben, ist eine spannende Disziplin!“
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