|
|
ein connaisseur tanzt geniesst und schweigt im ballsaal am 30 mai...
|
-->
exzellent! diese auszeichnung trifft wohl am ehesten ins schwarze, was die beschreibung von alex flitsch und seinen labels "connaisseur" und "connaisseur superieur" angeht. seit 1994 ein umtriebiger dj, ist alex mittlerweile in der internationalen elektronischen musikszene als wahrer kenner und liebhaber bekannt. wo andere lieber kommerzielles fast food für die ohren braten, kann man sich bei seinem labels und dj sets getrost auf geschmackvolle, erlesene klänge verlassen. "connaisseur" versteht sich als kenner, liebhaber und genießer – ein anspruch, der bei den veröffentlichungen und bei alex gigs gleichermaßen gilt. wer ihn also zu hören bekommt, kann sich auf eine rauschende nacht freuen.
die dj-sets von alex sind ein angenehm emotionaler mix aus jüngeren und älteren, bekannten und weniger bekannten future classics, echten club hymnen und seltenen sammlerperlen. diese interessante zusammenstellung aus dem plattenkoffer wird dann nochmal fachgerecht dekandiert und dann immer wieder neuartig und mit viel liebe zum detail präsentiert. das ist "connaisseur".
was die veröffentlichungen angeht, möchte connaisseur den markt versatil bedienen. ohne dabei die soundästhetische kontinuität der veröffentlichungspolitik zu vernachlässigen. der schwerpunkt liegt bei house, techno mit seele und minimal. dabei sind fusionen und andere einflüsse bewusst gewünscht. grosse gefühle verpackt in minimaler soundstruktur mit der strategie, nicht nur aktuelle trends aufzunehmen, sondern eigene zu generieren. auch bei der auswahl der artists wird viel wert darauf gelegt, dass kein schubladendenken vorherrscht. schließlich ist der name "connaisseur" philosophie und programm.
für das bereits fest etablierte sublabel "connaisseur superiéur" gibt es keinen festen artsiststamm. auf diesem unterlabel werden tracks veröffentlicht, die eine sonderstellung verdienen, weil sie eben einfach superiéur sind!
afrilounge ist ja immer ein garant dafür, dass es sehr funky und dennoch subtil in den sounds ist. das ist seit 2002 so, als eduard hartter, richard rotfuß und markus liefke afrilounge gründeten und ihre creative energie bündelten um besondere electronische musik zu gestalten. nach zwei jahren studioproduktion erschien ihr erster tune auf get physical und später auf steve bug`s pokerflat. remixe u.a für den erfolgreichen clubhit body language von mandy folgten, letztschliesslich ihre pin&fko ep auf connaisseur recordings, die massive aufmerksamkeit in der clubcommunity hinterliess.
Tags: