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NEMO (UK-London) in der astrastube am 8 Mai
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Statt der aus England stets kommenden Flut von Bands aus Indiesounds, liefern NEMO den Beweis, dass sie keine Angst vor Experimente haben und dem Zuhörer einen Mix aus Punk, Rock und Neo-Wave vor dem Latz knallen. Die Londoner Band hat einen Sound geschaffen, der emotionalisiert, peitscht, sägt und voran treibt und sich automatisch im Ohr festsetzt, wie der Kalk in der Dusche. Und NEMO sind "heißer" Scheiß, nicht neu oder vorher noch nie da gewesen, aber dafür eben "heißer" Scheiß, dass, wovon die Promoabteilungen großer Plattenfirmen immer behaupten, ihr neustes Signing wäre das. NEMO sind es!
http://www.myspace.com/nemointernationalNemo sehen sich selbst als ein ganz respektables Elektro Rock Quartet. Sehr schön. Seit ihrem ersten Live-Gig im Sommer 2004 haben sie sich mittlerweile nicht nur im vereinigten Königreich sondern auch im übrigen Europa einen Namen gemacht. Ihr energiegeladener electro/rock/pop/punk Sound macht die Briten nach eigenem Ermessen ziemlich einzigartig, irgendwo zwischen Depeche Mode und The Clash.Nemo produzieren sich selbst. In den Deepsee Studios in Dalström entstand so auch ihre Debütplatte "Post Human Love". Zu den Aufnahmen des guten Stücks schauten auch hin und wieder Jim Abbiss (Arctic Monkeys, Kasabian, Placebo), Charlie Francis (REM) Joe Wilson (Sneaker Pimps, Client, Trash Money) und Emre Ramazanoglu im Studio vorbei. Außerdem sollen Andy Ross (Blur, Food Records) und Alan McGee (Oasis, Creation) wohl vom Sound der Truppe recht angetan sein.Eine ganze Menge Tourerfahrung, sowohl als Support als auch als Headliner schleppen die Herren ja nunmehr mit sich herum. Nemo spielten nämlich unter anderen bereits für Pete Doherty, We Are Scientists, The Whitest Boy Alive oder Client das Vorprogramm.
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MOTOR.DEMmmhh, das ist dufte! Endlich gibt es eine Band die es versteht das Beste von Duran Duran, Depeche Mode, The Faint und der ersten Killers-Scheibe auf einen Nenner zu bringen. Die Londoner spielen seit 2004 zusammen und haben mit befreundeten Bands wie I Am X, Client, We Are Scientists, etc.. schon einiges an Erfahrung gesammelt, was man ihnen bei diesem Silberling, der alt, neu, klassisch und zukunftsweisend zugleich klingt, auch anhört. Schönes Album, dass zum Überraschungshit werden könnte!
++ FLIGHT 13
Eine Internetrecherche nach dieser Band führt beinahe ausschließlich zu Informationen über den mäßig unterhaltsamen Pixar-Goldfisch. Indiz dafür, dass Nemo wohl noch nicht den Status innehaben, welcher ihnen blühen dürfte. Gerade einmal eine halbe Stunde brauchen die Briten, um ihre Ambitionen zu unterstreichen, in die Liga von The Faint und Radio 4 aufzuschließen. Das SynthPop-Quartett vermischt kontemporären Indie-Zeitgeist mit dem New Wave/No Wave-Spirit und entwirft dabei ein erstaunlich organisches Album. "Post Human Love" (Noisedeluxe Rec./Alive) zeigt die Interpreten zwar entsprechend auf Hochglanz gestylt, die teils ohrwurmverdächtigen Tracks während ihres gut halbstündigen Debüts werden aber trotz elektronischer Beats dennoch durch Bratzgitarren dominiert.
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SELLFISH.DEEinlass: 21:00 Uhr Beginn: 21:30 Uhr
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